So gewinnst du Kunden auf Knopfdruck im Internet


Den großen Traum Kunden auf Knopfdruck zu gewinnen wird durch das Internet wahr. Es ist nicht einfach und man kann dabei viel falsch machen. Doch keine Sorge, ich zeige dir die Wege und Möglichkeiten, die dir den ganzen Prozess zeigen.

Wie gewinne ich Kunden auf Knopfdruck im Internet? Um Kunden im Internet auf Knopfdruck zu gewinnen, wird ein Funnel mit einer guten Conversion benötigt. Der gesamte Prozess muss nur noch automatisiert werden damit die Verkaufsmaschine für dich arbeitet. Schicke jetzt Traffic auf deinen Funnel und du gewinnst per Knopfdruck Kunden.

1.Was wird benötigt um Kunden auf Knopfdruck zu gewinnen? (Funnel)

Ein Funnel einzurichten ist eine große Herausforderung, wenn man nicht weiß wie ein Funnel aussehen kann. Du kannst dir hier in den Skizzen verschiedene Funnelvariationen anschauen.

Bild 1: Hier werden mehrere Produkte verkauft, die immer teurer werden. Bishin zu deinem Hauptprodukt. Somit filterst du automatisch deinen Traumkunden. Bild 2: Hier umgehst du die mehreren Verkäufe um direkt am Telefon zu filtern, wer eigentlich für dein Hauptprodukt oder Dienstleistung in Frage kommt. Bild 3: Hier nimmst du ein komplettes Webinar zu deinem Thema auf. In dem Webinar wird am Ende selektiert und entweder zum Call aufgerufen oder dein Hauptprodukt verkauft. Das Webinar ist der Leadmagnet.

Wie genau dein Funnel letzten Endes aussieht, kommt natürlich auf dein eigenes Business an. Doch grundsätzlich kannst du dich daran orientieren um zu verstehen was genau ein Funnel ist und wie er funktioniert.

Das wohl wichtigste an deinem Funnel ist es Traffic zu generieren. Ohne Traffic passiert in deinem Funnel nämlich nichts. Du kannst es dir vorstellen, du wirst deinen gesamten Traffic in den Funnel und unten (oder auch zwischendrin) kommen dann Kunden raus.

Das heißt also, wenn du beispielsweise 10.000 Website Besucher (Traffic) auf deiner Landingpage hast, tragen sich beispielsweise 10% in deinen E-Mail Verteiler ein. Von diesen 10% (1.000) besuchen alle die Upsell-Seite. Davon kaufen erneut 10% dein erstes Produkt (100 Leute). Von diesen 100 Leuten wird ein 2. Upsell angeboten.

Den 2. Upsell kaufen 20% der 100 Leute und somit hast du 20 Kunden die ein 2. Produkt kaufen. Um deinen Funnel selbst zu konfigurieren, musst du jetzt natürlich deine Zahlen kennen. Wie hoch ist dein Umsatz pro 1000 Traffic, was bezahlst du für deinen Traffic und wie viel verdienst du damit.

Dein Funnel kann jetzt durch verschiedene Komponenten bearbeiten. Du kannst mehrere E-Mails schreiben, die automatisiert laufen. Du kannst verschiedene Angebote und Tipps per E-Mail versenden. 

Das kannst bzw. musst du dann anhand deiner Zahlen optimieren. Du kannst also schauen, wie hoch sind die Öffnungsraten deiner E-Mails und dann die Klickraten deiner E-Mails.

Wir stellen also fest, wir benötigen also Landingpages um Produkte zu verkaufen und deinen Verteiler zu vergrößern. Dann eine E-Mail Marketing Software um naja ganz klar, E-Mails versenden zu können. Zusätzlich benötigst du ggf. weitere Software um Webinare abzuspielen. Dein Produkt muss natürlich auch irgendwie ausgeliefert werden. 

Je nach Produkt benötigst du also entweder einen Shop oder eine Downloadplattform. Jetzt noch das wichtigste. Einen Zahlungsanbieter durch den du deine Verkäufe Geld generierst und natürlich auch auszahlen lässt.

Außerdem brauchst du noch Traffic. Ohne Traffic funktioniert natürlich gar nichts. Ich empfehle dir am besten mit Free Traffic anzufangen. Außer du weißt ganz genau, dass dein Angebot funktioniert. 

2. Wie generiere ich automatisch Traffic? (auch kostenlos)

Das Fundament deines Funnels. Ohne den geht natürlich gar nichts. Ganz egal ob du dafür bezahlst Website Besucher zu generieren oder das ganze kostenlos machst. Alles bietet Vor- und Nachteile. Gehen wir durch die Möglichkeiten durch um Traffic zu generieren.

Fangen wir erstmal mit den Internetgiganten an. Das ist oftmals ein guter Einstieg um seinen Funnel zu testen. Das geht meistens über beide Wege – organisch (kostenlos) und bezahlt. Folgende Giganten sind gut für den Start: Facebook, Instagram, Google, Youtube und Pinterest.

Google

Es gibt verschiedene Wege um Google als Traffic Quelle zu nutzen. Eine ist es beispielsweise Artikel zu schreiben. Doch Artikel sind nicht gleich Artikel. Es gibt schon enorm viele Faktoren die ein Artikel erfüllen muss bzw. worauf es ankommt.

Doch wie funktioniert das ganze organisch? Du kennst es ja, Google einfach mal irgendetwas. Dann findest du eine Auswahl an Websiten bzw. Blogs, die das wohl beste Ergebnis auf deine Suchanfrage anzeigen.

Das einzige Ziel sollte es jetzt nur noch sein, dir den ersten Platz in Google für gewisse Suchanfragen zu sichern. Dann kannst du davon ausgehen, dass je nach Artikel den du schreibst, du regelmäßig Traffic generierst. 

Doch nicht jeder kann auf Platz 1 landen. Die Absicht von Google ist es, jedem so gut wie möglich zu helfen. Und das ohne, dass jemand Schaden nimmt. Das heißt also, dass du es mit einer neuen Website schwer in gewissen Branchen hast.

Mal angenommen du bist Metzger und schreibst einen Artikel darüber, wie man einen Menschen am Herzen operiert. Mit diesem Artikel ist vermutlich keinem geholfen. Sollte sogar wirklich einer auf die Idee kommen das dann umzusetzen, wird das kein gutes Ende nehmen. 

Deshalb kannst du davon ausgehen, dass der Artikel im Internet eher nicht auf Platz 1 landen wird. Gehen wir aber mal von einem anderen Beispiel als Metzger aus. Mal angenommen du schreibst einen Artikel darüber, wie man Fleischwurst von zu Hause aus selbst machen kann. 

Jetzt ist vermutlich jeder Metzger in der Lage einen Artikel darüber zu schreiben. Du komplett ausführlich darüber schreiben, was man alles benötigt, was es zu beachten gibt und welche Tools man alle benötigt.

Außerdem wo man evtl. alle Zutaten herbekommt und was man alles sonst noch so wissen muss. Kannst du dir vorstellen, dass eine ausführliche Anleitung die erklärt wie man zu Hause Fleischwurst herstellt nicht sicher auf Platz 1 landen wird? Natürlich vorausgesetzt, dass es keine bessere gibt. 

Wenn jetzt also jemand danach googelt, wie man zu Hause Fleischwurst herstellt, wird der Artikel vermutlich in 8 bis 35 Wochen auf Platz 1 landen. Und somit bekommst du Traffics auf deinen Blogartikel. Einfaches Prinzip. Doch so kannst du dir den organischen Teil der Suchmaschinenoptimierung vorstellen.

Natürlich gibt es jetzt noch die Möglichkeit, dafür zu bezahlen um über den organischen Suchanfragen gefunden zu werden.

Das hat verschiedene Vorteile. Beispielsweise kannst du jetzt verschiedene Seiten testen, die oben in Google auf spezielle Keywords angezeigt werden sollen. Anders ist es beispielsweise wenn du organisch mit einem Artikel rankst.

Diese Seite kannst du nicht ständig verändern. Immerhin würde das ja dein Ranking kaputt machen, wenn du den Artikel dann wieder raus nimmst. Somit hast du die 2 Möglichkeiten um Traffic für deinen Funnel zu bekommen.

Pinterest

Pinterest ist ebenfalls eine coole Plattform um Traffic für deine Website zu generieren. Außerdem hat es den Vorteil, dass es sich super für deine Suchmaschinen Optimierung ergänzt. 

Wenn nämlich Google feststellt, dass von anderen Plattformen noch Traffic kommen ist das grundsätzlich ein gutes Zeichen. Das soll jetzt keine Garantie für ein schnelleres Ranking sein. Doch das ist ein guter Anfang um alles ein wenig zu beschleunigen.

Pinterest ist wie eine Suchmaschine die Social Media verknüpft. Mit anderen Worten: Du benötigst wieder eine Website, einen Online-Shop oder einen Blog. Jetzt kannst du sogenannte “Pins” erstellen und auf Pinterest veröffentlichen.

Zu jedem Pin erstellst du eine Beschreibung und kannst auch dadurch auf Keywords in Pinterest ranken. Außerdem können andere Leute deine Pins teilen und auf ihrer Seite veröffentlichen (auf ihrer Pinnwand).  Somit können deine Pins Reichweite gewinnen und du bekommst Traffic für deine Website.

Youtube 

Youtube kennt vermutlich jeder. Doch auch Youtube eignet sich super, um Traffic zu generieren. Hier funktioniert es ähnlich. Es gibt ebenfalls ein Ranking für Suchanfragen auf Youtube. Somit können genau wie in Google deine Videos auf Keywords ranken. 

Versuche also den bestmögliche Content zu erstellen, den deine Zuschauer sehen wollen. Ein großer Vorteil von Youtube ist es, dass du zusätzlich noch Abonennten bekommen kannst. Dadurch bekommen Leute die deine Videos schauen öfters deine Videos angezeigt. 

Deine Videos können auch hier relgemäßig Aufrufe bekommen und für Traffic sorgen. Immerhin kannst du in deiner Videobeschreibung den Link zu deiner Website oder deinem Funnel einfügen. Durch die Aufforderung die du (hoffentlich) in deinem Video machst, bekommst du dann klicks.

Werbung auf Youtube zu schalten gehört wieder zu den Optionen, die Geld kosten. Auch hier kannst du ziemlich genau deine Zielgruppe targetieren und dafür sorgen, dass sie Leute, die für dein Angebot passen deine Werbung sehen.

Dann zahlst du dafür Geld, dass deine Werbung am Anfang, während oder nach dem Video angezeigt wird. Das hat wieder den Vorteil, dass du keine eigenen Videos erstellen musst und trotzdem auf Youtube angezeigt wirst.

Also Kaufst du dir wieder deinen Traffic anstatt ihn organisch aufzubauen. Es ist natürlich auch ein enormer Zeitaufwand Videos zu erstellen. Doch es wird sich auszahlen, sobald du genug Reichweite aufgebaut hast. 

Instagram und Facebook eignen sich auch um Traffic aufzubauen. Ehrlich gesagt, muss man erwähnen, dass es enorm “einfach” und effektiv ist auf Facebook und Instagram Werbung zu schalten. 

Doch hier gelten wieder die normalen Regeln. Du musst als erstes Wissen wer dein Traumkunde ist und welches Problem du für ihn lösen kannst. Andernfalls funktionieren deine Werbeanzeigen nicht. Das gilt übrigens für alle Werbeanzeigen.

Organisch wirst du enorm viel Zeit brauchen und massig viel Content hochladen um hier wirklich Traffic zu generieren. Einfacher ist es vermutlich auf andere Wege auszuweichen. Obwohl auch hier gilt: Wenn du einmal “oben” bist steigt es exponentiell. Ab dem Moment steigt auch dein Traffic enorm.

3. Wie konvertiere ich den Traffic? (E-Mail Marketing)

So, da du jetzt genau weißt, wie du Traffic generieren kannst, ist noch die Frage – wie konvertierst du den Traffic jetzt? Es bringt dir nichts, wenn du deine gesamten Besucher auf deiner Website hast und sie dann einfach wieder runter gehen, weil sie sonst nichts darauf tun können.

Jetzt kommt es darauf an, ob du deinen Traffic auf einen Blog oder eine Landingpage schickst. Die Landingpage hat sowieso nur einen Zweck: Mehr Verkäufe, mehr Leads. Demnach ist es also klar, dass du deine Landingpage oder eine Salespage brauchst, wenn du Ads schaltest.

Solltest du deinen Traffic allerdings organisch generieren, kannst du möglicherweise nicht so einfach auf eine Landingpage verweisen. Sondern du bekommst deinen Traffic auf einen Blog. 

Dann geht es jetzt noch darum die Leute von deinem Blog, in deine E-Mail Liste zu bringen. Dafür hast du verschiedene Möglichkeiten: Entweder hast du Menüpunkte auf deiner Website, die auf Landingpages verweisen. Das ist wohl eine einfache Methode.

Eine weitere Möglichkeit wäre einen Pop-Up auf deinem Blog einzufügen. Das sind diese Fenster die einfach immer auftauchen und dich nerven. Auch wenn sie dich evtl. nerven, sind sie eine gute Möglichkeit um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Je nach Layout deines Blogs oder Themes kannst du an der Seite einen Banner oder eine Aufforderung einfügen. Die kann wieder ein Pop-Up oder eine Landingpage öffnen. Je nach dem wie du es bevorzugst, bzw. deine Quote besser ist, kannst du die Option wählen.

4. Wie gewinne ich Kunden mit meiner E-Mail Liste? (Conversion)

Jetzt hast du es soweit geschafft, dass dein Prozess dir automatisch deine E-Mail Liste füllt. Das ist ein großer Erfolg. Jetzt geht’s zum nächsten Schritt. Geld verdienen. Dafür hast du auch wieder verschiedene Möglichkeiten.

Doch gehen wir zu den Basics zurück. Du benötigst Traffic & Conversion. Doch deinen E-Mail Verteiler, generierst du hochwertigen Traffic. (Vorausgesetzt, dass du ihn hochwertig aufbereitest mit Infos o.ä.

Und dieser Traffic soll Konvertieren. Mit anderen Worten: Produkte kaufen, Dienstleistungen in Anspruch nehmen usw. usw. Du schickst sie also erneut auf Verkaufsseiten oder Webinare, die zum Schluss ein Produkt verkaufen sollen.

Zusätzlich kannst du auch über das Telefon verkaufen. Du kannst also direkt von deiner E-Mail eine Aufforderung starten, sich ein Telefonat zu buchen. Also kannst du sie direkt auf einen Terminkalender schicken um sich einen Termin zu buchen.

Deine Aufgabe ist es jetzt, die gesamten Prozesse zu testen. Zu schauen, welche Headline am besten konvertiert, welche E-Mail, welche Texte, Copywriting anwenden uvm. Somit erhöhst du deine Verkaufszahlen pro 1000 Besucher auf deinem Blog oder deiner Landingpage. 

Mit anderen Worten solltest du jetzt in der Lage sein Kunden auf Knopfdruck zu generieren. Du benötigst nur noch eine Trafficquelle, mit der du deinen gesamten Prozess durch testest, bis er komplett funktioniert. Das machen übrigens auch Agenturen für dich. Enorm teuer aber es lohnt sich bei der richtigen Trafficmenge.

5. Wie automatisiere ich meinen Prozess? (Skalierbar machen)

Zu guter Letzt, solltest du nur noch deinen Prozess skalierbar machen. Was meine ich damit? Naja “Scale it to the moon”! Erhöhe einfach alle Zahlen in deinem kompletten Funnel. Wenn du an diesem Punkt angekommen bist, dass dein Funnel funktioniert, kannst du loslegen.

Da du jetzt genau weißt, wie hoch deine Opt-In Quote ist, wie viele deine E-Mails im Schnitt öffnen, wie oft auf deine E-Mails geklickt wird, wie oft deine Produkte gekauft werden, wie viel Geld du pro Kunden verdienst und so weiter, kannst du davon ausgehen, dass das ganze wiederholbar ist.

Dadurch kannst du quasi anhand deines Traffics alle Zahlen bestimmen. Übrigens muss ich hier anmerken, dass deine Kunden oder Interessenten nicht an einem Tag einen Funnel durchlaufen.

Immerhin schreibst du nicht alle 5 Minuten eine E-Mail an deine Interessenten usw. Der gesamte Prozess sollte schon eine gewisse Zeit dauern. Du kannst also davon ausgehen, dass wenn du pro Kontakt in deinem Verteiler Summe X verdienst (nach 500 oder mehr im Verteiler), du es bei den nächsten 500 auch wieder tun wirst.

Und genau dadurch kannst du deinen Prozess skalieren. Wenn du weißt, was du pro Kontakt verdienst, weißt du genau wie viel pro Kontakt ausgeben darfst, um profitabel zu sein. 

Kunden auf Knopfdruck gewinnen ist also möglich aber es gehört Arbeit dazu. Das sollte dir also unbedingt bewusst sein. Wenn dein Prozess nicht profitabel ist, verlierst du lediglich Geld dabei. Schalte also bitte nicht blind drauf los Werbung. 

Chris

Als ehemaliger Vermögensberater durfte ich in 6 Jahren Selbstständigkeit einiges über Kundengewinnung lernen. ChrisMarketing hat schon vielen selbstständigen geholfen neue Kunden zu gewinnen. Deshalb möchte ich meine besten Tipps mit dir teilen. Außerdem besitze ich eine kleine Katze. (Lacy)

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